Ruugger-Fäst, Napfruugger Romoos

Am Samstag war es endlich wieder so weit, wir konnten an die Fasnacht gehen. Und nicht irgendein Fest wartete auf uns, nein, das legendäre Fest der Napfruugger Romoos stand an. Aber alles der Reihe nach. Heimdals Horde traf sich wie immer im Rössli zum Schmenketrenke. Die Meisten waren schon viel zu früh am Treffpunkt. Übermotivierter Haufen :-) Nein, das hatte noch einen anderen Grund. Schliesslich stand die Königsdisziplin, die Abfahrt der Männer, in St.Moritz auf dem Programm. Leider, wie ihr alle wisst, wurde diese wegen der Maloya-Schlange abgesagt. Nun dies tat der Stimmung keinen Abbruch und spätestens als Wecki Mechu mit seine Koffer antanzte war der Kessel geflickt. Mit seinem Schwiizerörgeli und Stöckli Märu mit den Löffeli wurde das ein Fest vor dem Fest. Der Kreisel diente ebenfalls kurz als Bühne;-)  Währenddessen wurden 5-Liiber in Gläsern versenkt was das Zeug hielt, da musste man schon aufpassen dass das Schminken nicht zu kurz kam :-) 

 

Jerry fuhr uns anschliessend mit dem Car nach Romoos. Dort angekommen durften wir uns ein Apéro, gesponsert von unserem Tampi Fröschu und seiner Familie, zu Gemüte führen. Wir dankten es ihm und seiner kleinen Familie mit einem Ständchen. Herzliches Dankeschön! Das Fest der Napfruugger ist bei uns nicht nur beliebt weil man da viele altbekannte Gesichter trifft, nein, wie immer wartete eine gelungene Mischung auf uns. Nach dem Monsterkonzert und dem frühen Auftritt um 20.20 Uhr liessen es sich die Wikinger am Aussenstand, in der Kafistobe oder einem der Barzelte gut gehen.

 

So schön es auch immer ist.. jedes Fest geht mal zu Ende und somit fuhr uns Jerry auch sicher wieder nach Hause zurück.

 

Vielen Dank liebe Napfruugger für das gelungene Fest!

 

fasnächtliche Chänubotzer Wolhusen

 

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