"Fasnachtswoche"

Schon ab Montag vor dem Schmudo begannen die Vorbereitungen für den diesjährigen Chänubotzer-Ball. Unter der Leitung von OK-Präsi Landigandy wurde Material herbeigeschafft und Stück für Stück zu einem Fasnachtsfest "geformt";-) Erstes grosses Ziel war der Gönnerabend vom Mittwoch. Hier wollten wir den Leuten und Freunden, die uns unterstützen und mit helfender Hand bereitstehen,etwas zurückgeben. Wir haben uns sehr über zahlreichen Gäste gefreut und hoffen auch im nächsten Jahr wieder auf ihre Unterstützung zählen zu dürfen, herzlichen Dank!

 

Schliesslich war es Schmudo, morgens um 06:00...peng, judihuuii! Der Schmudo mit seinem traditionellen Sternmarsch der vier Guggenmusigen war angebrochen und mit ihm die Fasnacht 2016! Die Mehlsuppe diente uns als erste Stärkung für den langen Tag. Die Ständlitour, sowie der Besuch beim Fasnachtstreiben auf dem Rainheimareal bestimmten unsren Tagesablauf. Das einigermassen gute Wetter sorgte für ausgelassene Stimmung am Fasnachtstreiben. Am frühen Abend machten wir uns aber dann auf den Weg nach Ruswil an die EXPLO. Das ganze Dorf war auf den Beinen. Viele kleine und grosse Lokalitäten luden zum Verweilen ein.

 

Schliesslich war es Freitag und wir Chänubotzer hatten einen Haufen Arbeit vor uns! Das vom OK gesteckte Ziel für den Festaufbau musste erreicht werden, denn wir wollten ja an die Fäger Fägete!;-) Schnell zeichnete sich ab, dass dies locker zu schaffen war und wir konnten uns schon bald beim Schmenketrenke im Rössli auf die Fägete freuen! Wie jedes Jahr grandios aufwändig gemacht und an Detailverliebtheit und Einfallsreichtum kaum zu übertreffen! "Ego-Dancefloor", "Hackerrüti" und "hängende Schwänze" lassen grüssen!

 

Der Samstag war da und somit war der Endspurt in Sachen Festaufbau eingeläutet! Wie immer gut im Zeitplan liessen wir es etwas lockerer angehen! Am Abend führte uns Gery wieder nach Ruswil zu den Rosswöschwyber! Diese feierten ihr 50.Jahr...Gratulation von unserer Seite! Nachdem Erika Arnold in Sachen Elektrotechnik aufgeklärt war ging die Post ab wie die Feuerwehr mit Raketenantrieb! Das erste Lied dauerte etwa eine halbe Stunde und nur Hölle,Hölle,T...raus und so weiter und so weiter... Wo das hinführte könnt ihr euch selber denken;-)

 

Der grosse Tag war da und wir waren bereit! Die letzten Dekorationen wurden angebracht, der Platz gefegt und das Bier kaltgestellt......sehr kaltgestelt;-)) Aber auch das war zu lösen;-) Wir durften uns über ein sehr gelungenes Fest freuen, ohne Zwischenfälle! Dafür mit viel Guggen-Power und gemütlicher Stimmung im Kafizelt! Wer die Haare fliegen lassen wollte fand in einer unserer 2 Bars sicher das Richtige! Und wer auf Nummer sicher gehen wollte fand mit der Shotbar einen harten Gegner;-)

Am Montagmittag war alles wieder verräumt und wir ziemlich geschlaucht. Aber wir freuten uns auf den Wahnsinns-Mäntig bei den Jungguuggern!

 

Der Güdis-Dienstag fing mit der Ständlitour beim Spital an. Viele zerknitterte, aber glückliche Gesichter unter uns waren zu sehen. Das gemeinsame Mittagessen im Rössli und die anschliessende Rösslifasnacht genossen wir in vollen Zügen! 

Schon bald mussten wir uns auf den Weg machen Richtung Uslumpete! Petrus begrüsste uns mit sintflutartigem Regen und Sturmböen auf dem Weg zum Märtplatz! Nach dem Platzkonzert und dem Verbrennen des Böögs zogen wir los um unsere Instrumente zu verräumen!. Anschliessend statteten wir der Geisterzunft einen Besuch ab! Sie waren so "geili Sieche" und öffneten für uns ihr Lokal.. vielen Dank! Und wieder war eine kurze Fasnacht Geschichte.

fasnächtliche Grüsse, Chänubotzer Wolhusen

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